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Die Produktion läuft langsam an...

Veröffentlicht am 10.08.2020

Ein ehemaliger Praktikant (studiert Maschinenbau und ist ein sehr begabter Konstrukteur/CAD-Anwender) modifiziert mir schließlich die Räder, sodass ich die 3D-Daten für die Werkzeugfertigung und die anschließende Spritzguss-Produktion vorliegen habe. Ich warte auf die Angebote...

Derweil kann ich mich um die nächste Baustelle kümmern: Die Zeiger für die Wanduhren sollen im Laser-Schneide-Verfahren hergestellt werden. Zunächst aus rostfreiem Chrom-Nickel-Federstahl, für einige "Vintage"-Varianten evtl. aber auch aus Kupfer. Zunächst muss ich den Zeiger aber "auswiegen", damit auf dem Stundenrad möglichst kein Drehmoment entsteht. Dafür kommt mal wieder der 3D-Drucker zum Einsatz. Es dauert eine ganze Weile, bis optische und tatsächliche Gewichtsverteilung auf beiden Seiten der Drehachste in Einklang sind. Dann aber kann ich die Datei endlich nach Hirrlingen senden, wo mein lieber alter Volleyball-Kollege aus Tübinger Zeiten,  Gerhard Hechler, eine Firma für Laserschneidetechnik hat.

 

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