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Zifferblatt

Veröffentlicht am 05.01.2020

Während ich auf den Prototypen warte, sitze ich zwischen den Jahren etliche Stunden am Zifferblatt. Es sieht mittlerweile schon deutlich anders aus als die Version, die ich Herr Nienaber für den Prototypen geschickt habe (Foto der Uhr folgt hoffentlich in den nächsten Tagen).

Die 45° Aufteilung pro Stunde führt zu lustig-krummen Winkeln, es gilt also sorgfältig zu rechnen und zu zeichnen. Die Drei-Minuten-Teilung lege ich wohl zunächst eher wieder zu den Akten, passt sie doch irgendwie nicht in den Umgang mit kurzen Zeiteinheiten ("Gib mir noch 5 Minuten", "Es ist 5 vor zwölf", "Bin in 10 Minuten da". Da will der Index bei 0, 3, 6, 9, 12, 15... Minuten nicht recht passen, auch wenn er mit den wichtigsten Einheiten (0, 15, 30, 45, 60) natürlich babylonisch wunderbar zusammen passt.

Langsam beginne ich auch mit der Suche nach geeigneten Herstellern für Zifferblätter, die auch in kleineren Stückzahlen produzieren würden. Die Auswahl scheint übersichtlich und ich überlege, wann und wie ich in Kontakt gehe.

Außerdem geistert mir jetzt auch noch eine Wanduhr im 8-Stunden-Stil im Kopf rum. Als mechanische Variante (mit Pendel) aber eher ungeeignet... Quarz-Werke für Wanduhren kosten zwar nur ein paar Euro, aber ob man hier das Getriebe umbauen kann (alles Plastik)? Ich bestelle mir mal ein paar gägngige Modelle und werde sie sezieren, vielleicht kommt dabei ja eine Idee.

 

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