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Erste Schritte...

Veröffentlicht am 25.11.2019

Ich freu mich wie ein kleines Kind als die Werkzeuge langsam eintreffen. Alles erst mal ganz einfache Qualität - wer weiß schon wie es wird. Ein paar alte Uhren (zwar alle Quarz, aber egal) als Opfergaben sind schnell gefunden. Gehäuse öffnen, Krone entfernen, Uhrwerk ausbauen, Zeiger abziehen, Zifferblatt entfernen und dann mal ein bisschen die Zahnrad-Konstellationen in den Blick nehmen. Eine Lupenbrille hab ich noch vom Studium, auch mit Pinzetten etc. bin ich gut ausgestattet - immerhin. Als erstes muss ein alter CK-Chronograph mit ETA-Quarz-Werk dran glauben. Das in Plastik präsentierte Uhrwerk mit Batterie strahlt nicht gerade großen Charme aus. Vielleicht sollte ich doch direkt den Blick eher auf mechanische Uhrwerke richten.

 

 

In einer Online-Auktion finde ich ein gepflegt wirkendes und originales ETA/Unitas 6498 Uhrwerk mit Zifferblatt für einen fairen Preis. Ich schlage zu - das wird mein Übungs-Uhrwerk... Natürlich suche ich auch weiter nach einem Uhrmacher oder einer Uhrmacherin, der oder die sich auf eine gemeinsame Prototypen-Entwicklung einlässt oder mir zumindest weitere Ideen für gut geeignete Uhrwerke und mögliche Umbauten geben kann.

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Formalitäten...

Veröffentlicht am 18.11.2019

An sich verbuche ich die Zeit, die ich mit diesem Projekt verbringe ganz klar in meinem 8-Stunden-Segment 'Freizeit'. Formal sieht das natürlich anders aus.

Also zeige ich eine selbständige Nebentätigkeit bei meinem Arbeitgeber an und marschiere aufs Gewerbeamt. Nun kann (besser gesagt: darf) ich also offiziell irgendwie Uhren gestalten, bauen und verkaufen. Noch wichtiger: Ich habe Zugang zum Lieferanten-Angebot für Uhrmacher und kann mich somit viel besser über Bauteile informieren und Preisvorstellungen bekommen.

Mein Abend beim Uhrmacher (ich war bei Maximilian Schubert) verläuft sehr nett. Herr Schubert nimmt sich viel Zeit und wir plaudern über mögliche Umbauten und die damit einhergenden Eingriffe in verschiedene Uhrwerke. So richtig Feuer fängt er jedoch nicht von meiner Idee - er findet sie gut und faszinierend, aber eben nicht ausreichend faszinierend, um mit seiner eigenen Zeit in die Entwicklung mit einzusteigen. Ich nehme das nicht übel, bekomme ich hier doch viele Tips und Ideen und schnuppere mal richtige Uhrmacher-Luft. Herr Schubert motiviert mich, mir einfach mal selber Gedanken zu machen und mich am basteln zu versuchen. Das war zwar ursprünglich nicht mein Plan, aber es reizt mich total.

Gut, also brauche ich wohl eine gewisse Basisaustattung für Uhrmacher und Literatur...

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Ideenschmiede...

Veröffentlicht am 16.11.2019

Und natürlich zeige ich hier auch ab und zu mal Ideen, wie die erste dreizeit letztlich aussehen könnte. Von der reduzierten Einzeiger-Uhr bis zur an klassische Uhren angelehnten Dreizeiger-Variante (3 Zeiger können ja auch nicht verkehrt sein für eine dreizeit...).

Gesetzt ist der 8-Stunden-Umlauf mit den 3-fach besetzten Stundensegmenten - das ist ja das angemeldete Design. Offen ist zunächst, ob das als zentrales Element oder untergeordnet als Teilzifferblatt ausgelegt wird. Witzig (und als weiteres Alleinstellungs- und Erkennungsmerkmal) fände ich auch eine 3-Teilung für die Einzeigeruhr statt der üblichen 5-Minuten-Teilung - der Platz von 45° pro Stunde sollte an sich auch für 19 Indices reichen. Und die gewohnten 15-Minuten-Zwischenschritte bleiben dabei erhalten. Das wäre auch eine Option für die Minuten/Sekunden (falls vorhanden). Ich bin noch nicht sicher, ob ich das direkt umsetzten werde, das Design ist aber zumindest auch mal angemeldet.

 

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dreizeit und die Work-Life-Balance

Veröffentlicht am 15.11.2019

Wie kann eine Uhr zur Entwicklung einer ausgewogenen Work-Life-Balance beitragen? Wir leben nun mal mit und in der Zeit, schauen auf die Uhr, den Computer oder das smarte oder weniger smarte Mobilgerät. Weil wir wissen sollen oder wollen wie spät es ist.

Die 12-Stunden Uhren haben dabei wenig mit einer gesunden Einteilung des Tages gemein. 12 Stunden Arbeit, 12 Stunden frei? Das kennen sicher viele (ich auch zu genüge), aber gesund ist das nicht. Digitale Zeitanzeigen sind nicht nur recht stillos, sie vermitteln auch kein "Gefühl" für die Zeit.

Ein "guter" Tag ist natürlich nicht minutengenau in drei Teile mit je 8 Stunden Arbeit, Schlaf und Freizeit gegliedert. Und man kann darüber streiten, ob Arbeit zu einem ausgewogenen und gesunden Leben dazu gehört oder nur notwendiges Übel ist. Das kommt natürlich auf die Arbeit und die Person an - ich für meinen Teil kann diese Frage zumindest mit "Ja" beantworten. Wir können eigentlich jede unserer Tätigkeiten einer der drei Kategorien 'Arbeit', 'Freizeit', 'Schlaf' zuordnen. Das Segment Arbeit ist, zumindest noch, gesetzlich mit 8 Stunden festgeschrieben. Ein erwachsener Mensch braucht (so sagt es zumindest die Schlafforschung) etwa 8 Stunden Schlaf. Dann bleiben 8 Stunden Freizeit übrig und wir leben gesund und ausgewogen ganz im Sinne Owens und der Schlafforschung.

Mit dreizeit entwickle ich also ein Uhrenkonzept, das den Tag in 3 Umläufe mit jeweils 8 Stunden teilt. Jeder Umlauf des Stundenzeigers um das Zifferblatt steht somit als Symbol für 'Arbeit', 'Freizeit' oder 'Schlaf' und wir tun wohl gut daran zu versuchen, dass jeder dieser Teile in unserem Alltag auch in etwa einem Umlauf der Uhr entspricht. Natürlich: Manche Menschen schlafen weniger, manche mehr - was zählt ist das Symbol der gleichen Dreiteilung!

Eine solche Uhr zu realisieren erfordert neben der Gestaltung des Zifferblattes auch ein entsprechendes Uhrwerk. Ein solches muss entweder neu entwickelt werden, oder durch Modifikation eines gut etablierten Uhrwerks auf die gewünschte Stundenzeiger-Geschwindigkeit angepasst werden. Das wird nun mein nächster Schritt auf dem Weg sein: Mit Uhrmachern sprechen und die technischen Möglichkeiten ergründen. Dass es möglich und auch durchaus machbar ist, sieht man an der Janus DoubleSpeed: Ihr Schrittmacher ist ein sehr bekanntes und modifiziertes Taschenuhrwerk (ETA/Unitas 6498).

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Der Achtstundentag

Veröffentlicht am 14.11.2019

Acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit, acht Stunden Schlaf - das war also die 1817 zur Dreiteilung des Tages formulierte Maxime von Robert Owen. Owen war Fabrikleiter und mit seiner früh-sozialistischen Einstellung gilt er als Begründer des Genossenschaftswesens.

Die Durchsetzung des Achtstundentags ließ aber noch einige Jahrzehnte auf sich warten. Erst 1856 erkämpften sich Arbeiter in Melbourne das Recht, 'nur' acht Stunden am Tag arbeiten zu müssen (ohne Abzüge). In Deutschland wurde der Achtstundentag erstmals 1866 von Marx und Engels gefordert, jedoch nicht umgesetzt. Erst 1884 führte die Degussa den Achtstundentag ein, und es  wurde sogar 1918 bis er schließlich auch in Deutschland gesetzlich festgeschrieben wurde - was er übrigens bis heute ist! Also Glückwunsch zu 200 Jahren der Idee und zu 100 Jahren der gesetzlichen Verankerung in Deutschland.

Der aufkommende Neoliberalismus der letzten Jahre nimmt den Achtstundentag nun zunehmend in die Zange und fordert wieder längere Arbeitszeiten.

Es gilt also gerade jetzt der so bedeutsamen Errungenschaft des Achtstundentages zu gedenken. Und genau das möchte ich mit dreizeit erreichen: ein Symbol für den Achtstundentag zu schaffen!

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Die drei...

Veröffentlicht am 12.11.2019

Die Beschäftigung mit der 3 ist eine lohnenswerte Reise, denn sie ist seit jeher eine der zentralen Zahlen in vielen Philosophien und Weltanschauungen. Hier nur ein paar Einblicke:

Als Dreiheit oder Triade hat die 3 eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Bedeutungen. Weniger relevant für meine Faszination sind hier das familien-therapeutische Vater-Mutter-Kind-System und die nukleare Triade aus Interkontinentalraketen, strategischen U-Booten und Langstreckenbombern (ja, doch, gibts auch) - um nur einige zu nennen ;-).

Deutlich spannender fand ich die Tris/Triade der griechischen Philosophie. Auch nach Proklos (5. Jahrhundert) ist die Welt und das Denken vollständig von Dreiheiten strukturiert. In der Neuzeit war Hegel durchaus inspiriert durch die proklische Affinität zur 3. Auch die an sich alte Drei-Welten-Lehre zeigt durch Popper, dass die Dreiteilung sowohl in antiker als auch in moderner Philosophie ganz zentral ist. Aristoteles hätte die drei wahrscheinlich sogar heilig gesprochen: „Deshalb haben wir diese Zahl der Natur entnommen, als ob sie eines von deren Gesetzen wäre, und bedienen uns ihrer bei der kultischen Verehrung der Götter.“ So wird die besondere Bedeutung der drei bis in unsere heutige Gesellschaft in der chrtistlichen Trinität sichtbar: der multiplen Persönlichkeit Gottes als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Aber auch ganz weltlich bildet die Dreiteilung ein zentrales Element des Rechtsstaats: dabei werden die Gewalten Legislative, Exekutive und Judikative strikt voneinander getrennt.

Was für ein bunter Strauß nutzlosen Wissens - wo bleibt denn da der Bezug zur Zeit?

An sich hat Peter Licht die Sache ganz gut auf den Punkt gebracht: "Alles was ist dauert 3 Sekunden - eine Sekunde für vorher, eine für nachher, eine für mittendrin". Und das 3-Sekunden-Schema findet sich wohl auch auf meiner Uhr wieder.

Viel wichtiger aber war Robert Owen mit seiner 1817 formulierten Forderung nach einem dreigeteilten Tag: "Eight hours labour, eight hours recreation, eight hours rest". Bei genauerer Betrachtung des dreizeit-Logos findet sich dieses Motto denn auch wieder: ein l (labour) wird gerahmt von zwei r (recreation, rest). Wenn alles so kommt wie geplant dann wird dieses Zeichen die Krone meiner Uhr zieren. Der mühsam erstrittene Achtstundentag ist also die Basis von dreizeit - und wird in einem weiteren Beitrag beleuchtet...

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Das Zifferblatt, seine Stunden und Zeiger...

Veröffentlicht am 10.11.2019

Also gut, dass der Tag 24 Stunden hat und warum es 24 sind haben wir jetzt geklärt. Auch warum Stunden und Minuten in 60 Einheiten unterteilt werden. Besonders für die Sekunde gab es jedoch am Anfang kein richtiges Gefühl, da man sie schlichtweg auch nicht messen konnte. Erst im späten 16. Jahrhundert wurde von Jost Bürgi die erste Uhr mit Sekundenzeiger konstruiert. Dass die Sekunde heutzutage als "das  9 192 631 770-fache  der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids Cs-133 entsprechenden Strahlung" definiert ist, das hätten sowohl die Babylonier als auch Herr Bürgi sicherlich als äußerst befremdlich empfunden...

Jetzt bin ich aber schon ein paar Sekunden zu weit. Natürlich waren mechanische Uhren überhaupt erst möglich und sinnvoll mit der Einführung der äquinoktialen Stunden. Die ersten Uhren hatten weder Zifferblätter noch irgendwelche Zeiger. Es waren Turm-Schlaguhren (Mitte des 14. Jahrhunderts), die stündlich eine Glocke zum klingen brachten. Schlaguhren teilten den Tag ebenfalls in 2 mal 12 Stunden ein, angeblich weil das Mitzählen von mehr als 12 Schlägen zu fehleranfällig war. Klingt für mich durchaus nachvollziehbar: 16-gong-17-gong-Moment, war das-gong- he, warte, wieviel-gong-gong...

Für die Einführung von Uhren mit Zeigern war eine gewisse Ganggenauigkeit nötig (die Gonggenauigkeit war ja schon recht gut). Darum hatten die ersten Turmuhren mit Zifferblättern auch nur einen Stundenzeiger. Die Einzeigeruhr ist also der Ursprung der visuellen Zeitanzeige mechanischer Uhren. Es gab zwei Arten von Zifferblättern bei den Einzeigeruhren: 12 Stunden (die Regel, zwei Umläufe pro Tag) und 24 Stunden (selten, nur ein Umlauf pro Tag). Mit zunehmender Genauigkeit kamen im 17. Jahrhundert mehr und mehr die Minutenzeiger hinzu. Dabei hat sich auch das 12 Stunden Zifferblatt weitgehend komplett durchgesetzt. 24 Stunden Zifferblätter mit getrennten Stunden- und Minutenzeigern sind eher selten - ein sehr schönes Exemplar ist z.B. am Greenwich-Observatorium zu sehen. Ein ungewöhnliches Exemplar eines 24 Stunden Zifferblatts als Einzeigeruhr gibt es im Dogenpalast.

Ab den 1980er Jahren kam die Einzeigeruhr durch den deutschen Designer Klaus Botta wieder in Mode - und zwar vorwiegend als Armbanduhr. Mittlerweile bieten verschiedene Hersteller Einzeigeruhren mit 24 Stunden oder 12 Stunden Zifferblättern an. Die Janus DoubleSpeed von Manuel Neuhaus wählt sogar ein 6 Stunden-Zifferblatt und erreicht dadurch trotz des Verzichts auf den Minutenzeiger eine präzise Ablesbarkeit. Nur - warum 6 Stunden habe ich mich gefragt, da dreht sich der Zeiger ja 4 mal am Tag ums Zifferblatt. Beides keine zentralen Zahlen aus der ersten babylonischen Liga...

Die 3 hingegen, dachte ich, die müsste doch endlich mal was mit der Zeitmessung zu tun bekommen. Und das war irgendwie der nächste Impuls, der mich in Richtung dreizeit getrieben hat. 

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24 Stunden, 60 Minuten, 60 Sekunden...

Veröffentlicht am 09.11.2019

Wer sich ein bisschen mit dem Thema Zeit und Uhren beschäftigt, der (oder die) gibt wohl auch recht früh die Frage "Warum hat der Tag 24 Stunden" in eine Suchmaschine ein. Und wird auch in vielen Quellen fündig. Darum möchte ich mich hier kurz fassen...

Klar ist, dass das System nicht nur rein willkürlich, sondern auch sehr alt ist - und auf das babylonische sexagesimale (die Basiszahl ist die 60, nicht wie in unserem dezimalen System die 10) Zahlensystem zurück geht. Da man damals zum händischen Zählen nicht die ganzen Finger genommen hat, sondern die 3 Fingerglieder (der Daumen wurde nicht verwendet) konnte man an einer Hand bis 12 zählen und mit beiden Händen bis 60 (das ist hier schön erklärt).

Ganz wichtige Zahlen waren also die 3, die 12 und die 60.

Der Tag und die Nacht wurden in je 12 Stunden (zusammen also 24) mit je 60 Minuten, und diese mit je 60 Sekunden unterteilt (damit kommt der Tag auf beachtliche 86.400 Sekunden). Die weitere Unterteilung der Sekunde war technisch erst wesentlich später möglich - daher unterliegt sie nicht dem sexagesimalen, sondern dem dezimalen System. Im Sport geht es somit oft um hundertstel oder tausendstel Sekunden und nicht um sechzigstel...

Die 3 blieb schon bei den Anfängen der Zeitmessung irgendwie auf der Strecke - und das obwohl sie für bedeutsame Teilungen stand, wie z.B. die Dreiteilung des Kosmos in die Sphären der Fixsterne und die Dreiteilung des irdischen in Luft, Erde und Wasser. Da der 3 bis heute in zahlreichen Weltanschauungen eine besondere Bedeutung zukommt (und sie auch für dreizeit eine zentrale Rolle spielt), werde ich ihr später nochmal einen eigenen Beitrag widmen...

In unserer Zeit haben die Stunden das ganze Jahr eine identische Länge (äquinoktial). Das war ursprünglich anders, denn es gehörten immer genau 12 Stunden zum Lichttag und 12 Stunden gehörten zur Nacht. Die Länge der Tag- und Nacht-Stunden waren somit saisonal verschieden.

Nach der französichen Revolution wurde in Frankreich tatsächlich die Dezimalzeit eingeführt, konnte sich aber nicht durchsetzen.

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Willkommen auf dem Weg...

Veröffentlicht am 08.11.2019

Warum hat der Tag eigentlich 24 Stunden? Warum werden Stunden und Minuten in 60 Teile zerlegt? Warum haben die meisten Uhren Zifferblätter mit 12 Stunden und Zeiger für Stunden, Minuten und Sekunden? Passen solche Uhren eigentlich in unseren Alltag und zu unserem Lebensrhythmus? Wie könnte eine Uhr aussehen, die uns nicht nur die Zeit zeigt, sondern auch ein Gefühl für einen ausgewogenen Tagesrhythmus verleiht?

In diesem Blog werde ich nicht alle Fragen zur Zeit aufgreifen bzw. beantworten können und wollen. Aber ich lade Sie und euch ein auf einen Weg zu einer neuen (oder auch alten...) Art, die Zeit zu sehen. Und während ich an diesem blog schreibe, arbeite ich auch an der Realisierung 'meiner' neuen Uhr unter dem Label 'dreizeit watches'.

Soviel schon jetzt: Ich habe das grundlegende Design in der EU angemeldet (bzw. eingereicht). Mit dieser Investition setze ich mich also selbst ein bisschen unter Druck, auch am Ball zu bleiben. Am Ende des Blogs stehen dann hoffentlich eine tolle Kollektion, ein Vertriebsweg, und viele interessierte Menschen mit dem Wunsch, eine dreizeit Uhr zu tragen.

Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg...

Zunächst möchte ich mich bedanken:

Und zwar bei Manuel Neuhaus, der mit der Janus DoubleSpeed nicht nur eine wunderbare Uhr entworfen hat, sondern in seinem Blog auch den langen Weg von der Idee zur Realisierung seiner Uhr beschreibt. Sein Blog und der persönliche Kontakt mit wertvollen Tips haben mich motiviert, dreizeit watches auch wirklich ins Leben zu rufen.

Und bei meinen Freunden und meiner Familie. Vom Stirnrunzeln bis zur vollen Begeisterung war alles dabei, als ich meine Idee zum ersten mal präsentiert habe. Wer von euch wohl mal eine dreizeit tragen wird...?

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